Strompreise steigen wieder, jetzt sparen mit preiswertem Strom


Der Strompreis steigt und steigt und steigt  und scheinbar kein Ende dieser Aufwärtsbewegung in Sicht!

 preiswerter Strom,Ca.vier Milliarden Euro – diese  Summe geht den deutschen Verbrauchern jährlich verloren. Der Grund  „Stromfresser“. Zudem wird für 2013 mit einem Anstieg der EEG-Umlage auf 5,27 Cent pro kWh gerechnet. Das treibt die Stromrechnung zusätzlich um mindestens ca. 7 Prozent in die Höhe. Durch einige Maßnahmen lassen sich die Kosten aber spürbar senken.

Was steckt hinter den Energieeffizienzklassen?

Wer einen neuen Kühlschrank oder einen Geschirrspüler kauft,  sollte zuerst auf das Energieeffizienz-Label schauen das gibt Aufschluss darüber, ob das Gerät viel oder wenig an Strom verbraucht. Klasse A steht  für besonders wirtschaftlichen Verbrauch, allerdings gilt es auch hier auf die Feinheiten zu achten.

Der Label A war  bei  der EU-weiten Einführung der Energieeffizienzklassen im Jahr 1998  als besonders sparsam bewertet. Die größten „Stromfresser“ Geräte fielen in die Kategorie G

Heute darf ein Gerät der Klasse A nicht mehr verkauft werden!

Heute gelten  Labels A+, A++ und A+++  das bedeutet für den  Verbraucher umso  mehr

Pluszeichen hinter dem A stehen, umso geringer ist der Stromverbrauch des Gerätes.

Es gibt viele Möglichkeiten Strom zu sparen:

Fernseher, Ladegeräte und Stereoanlagen laufen oft im  Stand-by- das kostet unnötig Strom.

Der falsche Aufstellort für den Kühlschrank ( zu dicht an einer wärmquelle) usw.

Holen Sie sich hier weitere Tipps wie Sie Strom sparen können

Advertisements

Wieder Erhöhungen bei den Strom-und Gaspreisen !


  • 29.6.2012 – Mehrere E.ON-Gesellschaften haben Gaspreissteigerungen von durchschnittlich 7 Prozent zum 1.9.2012 angekündigt. In Schleswig Holstein sogar um rund 11 %.

 

  • 14.6.2012 – Der Energieversorger RWE hat deutliche Preiserhöhungen angekündigt. Der Grundversorgungstarif „RWE Klassik Strom“ steigt um rund 7 Prozent. Auch der Gas Tarif „RWE Klassik Erdgas“ wird teurer.
  • 6.6.2012 – Auf Strom- und Gaskunden kommen zusätzliche Preiserhöhungen zu. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hob heute die von der Bundesnetzagentur festgesetzten Netznutzungsentgelte auf.
  • 5.6.2012 – EnBW erhöht Strompreise zum August 2012 um rund 3 Prozent auf 25,45 Cent/KWh Quelle: Verivox
  • 4.6.2012 – Das Wirtschaftsministerium rechnet nach „Spiegel“-Informationen intern mit drei bis fünf Cent pro Kilowattstunde, die in den nächsten zwölf Monaten hinzukommen, um Ökostromförderung und Netzausbau zu bezahlen. Das wären für eine Familie mit drei Mitgliedern 105 bis 175 Euro jährliche Mehrkosten. Quelle: Verivox.
  • Laut einer Verivox-Prognose sind wir im Jahr 2020 bei 33,95 ct./kWh, wenn wir weiterhin eine jährliche Strompreiserhöhung von 4% haben.

 

Das geht nun schon seit Jahren  so und ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht. Das einzige was der Verbraucher tun kann sich am Markt umzuschauen und seine Anbieter zu wechseln.

Preiswerte Anbieter bei Strom und Gas wir helfen ihnen diese zu finden.

Wechseln oder nicht wechseln ?


Ob Strom ,Gas, Heizöl,Pellets alle Formen der Energie werden laufen teurer. Das kann man einfach hinnehmen ,oder sich im Rahmen seiner Möglichkeiten nach dem günstigsten Anbieter umschauen.

Wir helfen gerne! Hier gibt es Informationen

Das Statistische Bundesamt Deutschland und wie es helfen kann.


Das Statistische Bundesamt Deutschland

Hier kann sich jeder mit so ziemlich allen Bereichen  mit Statistiken und deren Inhalt auseinandersetzen.
Zum Bereich der Stromerzeugung hier der Link der Aufklärung  ,der darüber Aufschluss gibt, in welchem Verhältnis mit welchen Energiequellen in den verschiedenen Staaten Europas  Strom erzeugt wird.

Diese Hinweise sollen hier keine Wissenschaftlich Aufarbeitung sein, sondern nur dazu dienen ,sich ein wenig mit dem Thema „Stromerzeugung“ und deren Quellen bekannt zu machen.

Wir alle wollen auch in Zukunft in einer lebenswerten Umwelt leben und letztlich auch nicht auf den heutigen Komfort verzichten, den wir in vielen Lebenslagen nutzen. Also ohne Strom ist ein Leben, wie wir es kennen, nicht denkbar.

Dass die Energiepreise ständig steigen stellen wir jeden Monat fest, wenn wir auf unserer Rechnungen schauen. Ob Benzin, Diesel, Gas, Strom all diese Rechnungen steigen unaufhörlich.

Da die Resourcen immer knapper werden und die Menschen, die einen vergleichbaren Lebensstandardt wie wir haben, immer mehr, ist es zwangsläufig, dass dieser Trend der steigenden Preise im Moment nicht aufzuhalten ist.

Es bedürfte schon einer epochalen Erfindung, einer völlig neuen Energiequelle, die dann auch noch so preiswert sein müsste, dass es möglich wäre, den Preisanstieg zu stoppen.

Träumen darf man ja, aber die Wirklichkeit belehrt uns tagtäglich aufs Neue, dass eben die Preise steigen.
Bei dieser Ausgangslage sollte der Energie  Kunde , dort wo er es kann, sich langfristig die heutigen Preise sichern.

Im Strombereich ist das zur Zeit bis zu 36 Monaten in die Zukunft möglich.
Dieser Strom ist aus regenerativen Energiequellen und hilft somit die CO2 Bilanz in Deutschland zu verbessern. Ebenso fallen bei dieser Form der Energiegewinnung keine radioaktiven Abfallprodukte an. Das dürften wir selbst und insbesondere unsere Kinder und Enkelkinder eines Tages zu schätzen wissen.

Infos über Preiswerte Energie

Wilkommen auf dem Blog Strom24


Saubere Luft und gesunde Wälder

Infos gibt es hier          Wie immer wir uns auch verhalten werden, ohne Strom werden wir in der Zukunft, nicht sein können. Also gilt es ,so verantwortungsvoll und so sparsam wie möglich, mit dem Strom im täglichem Leben umzugehen.

Hier  gibt es Infos  zu preiswerter Versorgung mit Energie.        Zur Zeit werden ca. 90 % der erneuerbaren Energien  mit Hilfe von Windkrafträdern erzeugt. Ein Markt ,der in der Zukunft, noch erheblich wachsen wird. Hier  gibt es interessante Investitionsmöglichkeiten.

Allerdings gilt es zu beachten, das Investitionen in diesem Bereich, keine Kurzläufer sind. Der Investor kann  mit guten Ergebnissen rechnen. Wenn Sie diesbezüglich Fragen haben, klicken Sie hier.


blogoscoop