Wieder Erhöhungen bei den Strom-und Gaspreisen !


  • 29.6.2012 – Mehrere E.ON-Gesellschaften haben Gaspreissteigerungen von durchschnittlich 7 Prozent zum 1.9.2012 angekündigt. In Schleswig Holstein sogar um rund 11 %.

 

  • 14.6.2012 – Der Energieversorger RWE hat deutliche Preiserhöhungen angekündigt. Der Grundversorgungstarif „RWE Klassik Strom“ steigt um rund 7 Prozent. Auch der Gas Tarif „RWE Klassik Erdgas“ wird teurer.
  • 6.6.2012 – Auf Strom- und Gaskunden kommen zusätzliche Preiserhöhungen zu. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hob heute die von der Bundesnetzagentur festgesetzten Netznutzungsentgelte auf.
  • 5.6.2012 – EnBW erhöht Strompreise zum August 2012 um rund 3 Prozent auf 25,45 Cent/KWh Quelle: Verivox
  • 4.6.2012 – Das Wirtschaftsministerium rechnet nach „Spiegel“-Informationen intern mit drei bis fünf Cent pro Kilowattstunde, die in den nächsten zwölf Monaten hinzukommen, um Ökostromförderung und Netzausbau zu bezahlen. Das wären für eine Familie mit drei Mitgliedern 105 bis 175 Euro jährliche Mehrkosten. Quelle: Verivox.
  • Laut einer Verivox-Prognose sind wir im Jahr 2020 bei 33,95 ct./kWh, wenn wir weiterhin eine jährliche Strompreiserhöhung von 4% haben.

 

Das geht nun schon seit Jahren  so und ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht. Das einzige was der Verbraucher tun kann sich am Markt umzuschauen und seine Anbieter zu wechseln.

Preiswerte Anbieter bei Strom und Gas wir helfen ihnen diese zu finden.

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Preiswerter Strom kann auch „grün“ sein !


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Strom aus oder Kohle, Gas oder auch Blockheizkraftwerken erzeugt mehr Co2 Emissionen  als Strom aus

Windkraftwerken, Wasserkraft oder Solaranlagen.

 Wir alle können im Rahmen unserer Möglichkeiten den beschlossenen Energiewandel beschleunigen.

Wechseln Sie Ihren Stromanbieter!

Fördern Sie durch Ihren Verbrauch die vermehrte Nutzung von ökologisch produzierten Strom.

Jede produzierte  kwh Strom aus Kernkraftwerken produziert radioaktiven Müll. Und wie wir alle wissen, muss jede Art von Müll irgendwo auf die „Müllkippe“. Seit dreißig Jahren hören wir jedes Jahr die gleiche Story von Brokdorf und den Castoren, die durch Deutschland rollen.

Die wirklichen Kosten, die dem Steuerzahler durch diese Aktionen verursacht werden, sind ganz sicher nicht im Preis ,den wir für Atomstrom zahlen, mit berücksichtigt. Von der Endlagerung und deren Kosten ganz zu schweigen. Was es bedeutet ,wenn dann noch ein technischer Defekt eine entsprechende Katastrophe auslöst ,lässt sich sicher nicht in Kosten im herkömmlichen Sinne darstellen. Wir alle wollen und können nicht auf Energie bzw. Strom verzichten, wenn unser Leben, so wie wir es heute kennen ,Bestand haben soll.

In Zukunft noch mehr „saubere“ Mobilität (Elektro-Auto) dürfte auch nicht zu geringeren Verbräuchen führen. Die Aufgabe, die sich Deutschland mit der Energiewende gestellt hat ist eine große. Dieser Wandel ist sicher wünschenswert, wird aber in jedem Fall nicht dazu beitragen ,dass kurz oder mittelfristig die Strompreise fallen.

Wir als Kunde werden uns darauf einstellen müssen ,dass Energies ob zum Heizen, Autofahren oder dergleichen, in den nächsten Jahren nur eine preisliche Richtung nehmen wird: die nach oben. Vermehrter  weltweiter Verbrauch lässt sich ebenso wenig aufhalten wie  die Tatsache, dass die Menschheit insgesamt wächst.  Hier ist jeder gut beraten, wenn er sich für die nahe Zukunft seine persönlichen Strompreis mit Hilfe von Preisfixierung so lange wie möglich sichert. Infos bekommen Sie hier